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Entdecke dich mit all deinen seiten

Alles, was du brauchst ist ein Stift, Papier und dich selbst

Wer seine Himmelsrichtung verloren hat, wandelt oft auf Abwegen. Das Schreiben öffnet einen Raum in dir, der den Weg in deine neue Richtung weist.

Deine Worte werden zu deinem Kompass, der dich durch stürmische Zeiten trägt und durch solche, die sich nach Stillstand anfühlen.

Das Schreiben für und über dich selbst ist eine wirksame Art, dich wieder mit dir, deinen Gefühlen, Werten, Bedürfnissen, Wünschen und Träumen zu verbinden.

Mit den Schreibmethoden aus dem Heilsamen Schreiben, dem Journaling, Biografischen und Kreativen Schreiben erlebst du, was es heißt, Antworten in dir selbst zu finden.

 

Wenn ich

schreibe ich

Hallo, hier schreibt Ann-Christin

Fast mein gesamtes (Berufs-)Leben dreht sich um Wörter und Texte. Ich habe Literaturwissenschaft studiert und in Redaktionen und Kommunikationsabteilungen geschrieben. Seit 2019 bin ich ausgebildete Schreibberaterin und habe gelernt, Schreibprozesse zu strukturieren, Lösungen für Schreibprobleme finden und vor allem: Fragen zu stellen. Mehrere Jahre habe ich in meinem damaligen Online-Magazin Federschrift mit Schreibübungen und einem monatlichen Newsletter Schreibende im Schreiballtag unterstützt.
Zurzeit befinde ich mich auf dem Weg zur Schreibpädagogin und studiere den Masterstudiengang Biografisches und Kreatives Schreiben an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Ich habe die heilsame Kraft des Schreibens erfahren genauso wie die persönlichen Wachstumsschübe (inklusive Wachstumsschmerzen).

Ich glaube daran, dass wir nicht erst Krisen brauchen, um unseren Weg zu erkennen und zu gehen. Wir brauchen eine gute Verbindung zu uns selbst und unserer inneren Stimme. Und die kann uns das Schreiben (wieder) geben.

Warum ich schreibe …?

Auf dem Papier kann ich sein, wer ich bin und werden wer ich sein möchte.

Das Papier weiß alles über mich, mehr als ich anderen erzählen kann.

Das Papier sieht mich und hilft mir dabei, ich selbst zu sein.

Schreiben bedeutet, etwas von sich zu zeigen und sich selbst zu lesen. Das Papier kann genau dieser Ort sein, an dem wir uns selbst erkennen.

Wie das Schreiben mein Leben verändert hat

Als ich mit dem Schreiben begann, wusste ich nicht, dass es mich nie mehr loslassen wird. Seitdem ich elf bin, schreibe ich Tagebuch. Mit dem Schreiben habe ich mir zuerst intuitiv und dann ganz bewusst einen Rückzugsort geschaffen – in mir und auf dem Papier. Texte sind meine Antwort auf den lauten und schnellen Alltag und all die Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. Mit meinen Texten schaffe ich nicht nur etwas Bleibendes, zu dem ich auch Jahre später noch zurückkehren kann. Ich schaffe immer wieder etwas Neues: neue Texte, Wege oder Perspektiven, um auf mich selbst und mein Leben zu blicken.

Doch das war nicht immer so. Viele Jahre habe ich entgegen meiner inneren Stimme gelebt. Sie war so leise und all die anderen Stimmen da draußen zu laut. Und so kam es, wie es kommen musste: Ich wurde zur Meisterin der Krise – mit Stift und Papier an meiner Seite. Aus jeder Krise in meinem Leben habe ich mich heraus geschrieben – und es gab viele davon. Bis ich beschlossen habe, nicht mehr nur von Krise zu Krise zu leben.

Das Schreiben ist fester Bestandteil meines Alltags geworden. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass ich schreibe. Schreiben ist meine Art, mich mit mir und der Welt zu verbinden. Genauso wie mit der Natur, Yoga, Meditation, Musik, Kunst und Literatur. All das hat so viel mehr Freude, Tiefe und Bewusstsein in mein Leben gebracht. Und das kann das Schreiben auch für dich tun.

 

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Auf Stille Seiten zeige ich dir, wie du die Kraft des Schreibens nutzt, um dich mit deiner inneren Stimme zu verbinden und all die Antworten, Klarheit und Worte für die Geschichten findest, die bereits in dir geschrieben stehen.

*Bitte achte gut auf dich und mache nur die Schreibübungen, für die du dich bereit fühlst